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Die Barlachstadt Güstrow von ihren schönsten Seiten
Ernst-Barlach-Museen
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Die Stadt Güstrow ist untrennbar mit dem Namen Ernst Barlach verbunden. Tausende Touristen kommen jährlich, um in den nunmehr drei Museen sein Werk zu sehen, die Atmosphäre seines Schaffens zu erleben. Ernst Barlach (1870-1938) ließ sich nach Lehr- und Wanderjahren in Deutschland, Paris, Italien und Rußland als 40jähriger 1910 in Güstrow nieder. Fast 30 Jahre lebt und arbeitet einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts hier im Herzen Mecklenburgs.
Gertrudenkapelle
 Gertrudenkapelle auf dem Gertrudenplatz Im Jahre 1953 wurde in der unweit des Güstrower Stadtzentrums gelegenen Gertrudenkapelle ein Ausstellungsraum eingerichtet. Hier sind neben Skulpturen und Plastiken wie z.B. der "Lesende Klosterschüler", "Gefesselte Hexe" auch die Figuren der "Gemeinschaft der Heiligen" oder "Der Zweifler" zu sehen. In den Sommermonaten finden in der Gertrudenkapelle Musikveranstaltungen statt.
Anschrift:
Gertrudenkapelle Gertrudenplatz 1 18273 Güstrow Tel.: +49 38 43 / 68 30 01
Öffnungszeiten:
April-Oktober: Dienstag-Sonntag 10.00-17.00 Uhr November-März: Dienstag-Sonntag 11.00-16.00 Uhr
In den Monaten Juli und August sowie zu Weihnachten und Neujahr gelten gesonderte Öffnungszeiten.
Atelierhaus und Ausstellungsforum-Graphikkabinett  Atelierhaus am Inselsee In dem geräumigen Atelier, das Barlach 1931 bezog, sind bildhauerische Werke und eine biographische Ausstellung zu Leben und Werk des Künstlers zu sehen. Im Ausstellungsforum-Graphikkabinett werden Sonderausstellungen zu Barlach und zur Klassischen Moderne gezeigt.
Anschrift:
Ernst Barlach Atelierhaus Heidberg 15 Tel.: +49 38 43 / 84 40 00
Öffnungszeiten:
April-Oktober: Dienstag-Sonntag 10.00-17.00 Uhr November-März: Dienstag-Sonntag 11.00-16.00 Uhr
In den Monaten Juli und August sowie zu Weihnachten und Neujahr gelten gesonderte Öffnungszeiten.
Auf Wunsch Führungen nach vorheriger Anmeldung.
Eintrittspreise:
Gertrudenkapelle: Erwachsene 4,00 € Ermäßigt: 2,50 € (Studenten, Schwerbeschädigte, Arbeitslose, Kinder ab 6 Jahre) Familienkarte: 6,50 € Schülerkarte: je 1,00 € Kombikarte für alle Museen: 7,00 €
Atelierhaus und Ausstellungsforum: Erwachsene 5,00 €, Ermäßigt: 3,50 € (Studenten, Schwerbeschädigte, Arbeitslose, Kinder ab 6 Jahre) Familienkarte: 8,50 €
Kontakt: e-mail: barlach-stiftung@office.de web: www.Barlach-Stiftung.de
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Schloss Güstrow  Das Güstrower Renaissance-Schloss Der wahrhaft fürstliche ganz auf Repräsentation berechnete Bau entstand in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Residenz des Landesherren. Herzog Ulrich von Mecklenburg verpflichtete in zwei aufeinander folgenden Bauphasen den italienischen Baumeister Franz Parr und den Niederländer Philipp Brandin, die in einer originären Verschmelzung italienischer, französischer und mitteleuropäischer Tradition ein Bauwerk von europäischem Rang schufen. Schloss Güstrow bietet seinen Besuchern neben prachtvoll dekorierten Hofstuben eine reich bestückte Dauerausstellung, die neben einer bedeutenden Mittelaltersammlung, Kunst- und Kunsthandwerk der Renaissance, herzogliche Jagd- und Prunkwaffen, Glas von der Antike bis zur Gegenwart, Malerei der DDR sowie antike Keramik und zeitgenössische Kunst umfasst. Eine eigene Abteilung würdigt die kurzzeitige Regentschaft Wallensteins in Güstrow.
Öffentliche Führungen: Samstag und Sonntag 14 Uhr Gruppen-Führungen nach Vereinbarung (ab 2 Personen)
Öffnungszeiten: 15. April - 14. Oktober: täglich 10.00-18.00 Uhr 15. Oktober - 14. April: Dienstag-Sonntag 10.00-17.00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene: 5,00 €, ermäßigt: 3,50 € Familien-Tageskarte: 9,00 € Gruppenkarte: 3,50 € pro Person (ab 15 Personen)
Anschrift:
Franz-Parr-Platz 1 Tel.: +49 38 43 / 75 20 Fax: +49 38 43 / 68 22 51 web: www.schloss-guestrow.de
Der Güstrower Dom  Der Güstrower Dom Mit dem Bau des Domes wurde 1226 begonnen, nachdem der Enkel von Heinrich dem Löwen, Heinrich Borwin II. auf seinem Totenbett die Stiftung beschlossen hatte. Doch die Weihe des Altars wurde erst 1335 vorgenommen, denn solange dauerte die Fertigstellung des altehrwürdigen Baues. Am Güstrower Dom lässt sich, wie bei vielen Kirchenbauten des 13. Jahrhunderts, der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuz-förmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum weisen auf das romanische Konzept hin. Der massive Westturm ist 44 m hoch. Bedeutsam ist die Innenausstattung des Domes. Kunstwerke des 15. und 16. Jahrhunderts sowie 'Der Schwebende' von Ernst Barlach sind hier zu bewundern. Der den Dom umgebende Platz, die ehemalige Domfreiheit, wurde 1995 saniert. Mit den ihn begrenzenden Bürgerbauten vermittelt der Platz auf besondere Art das Flair eines mittelalterlichen Ensembles.
Tipp: In der Hauptsaison finden wöchentliche Kirchenkonzerte (dienstags) im Wechsel von Dom und Pfarrkirche statt.
Öffnungszeiten:
April-Mai/ Mitte Oktober-15. November: Dienstag-Samstag 10.00-12.00 Uhr / 14.00-16.00 Uhr, Sonntag nach dem Gottesdienst bis 12.00 Uhr / 14.00-16.00 Uhr
15. Mai-Mitte Oktober: Montag-Samstag 10.00-17.00 Uhr, Sonntag nach dem Gottesdienst bis 12.00 Uhr / 14.00-16.00 Uhr
16. November-31. März: Dienstag-Samstag 11.00-12.00 Uhr / 14.00-15.00 Uhr, Sonntag nach dem Gottesdienst bis 12.00 Uhr / 14.00-15.00 Uhr Anschrift:
Gemeindebüro Philipp-Brandin-Str. 5 Tel.: +49 38 43 / 68 24 33 web: www.dom-guestrow.de
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Pfarrkirche St. Marien  Pfarrkirche Güstrow Nach dem Stadtbrand von 1503 wurde die gotische Backsteinbasilika stark erneuert und bei weitreichenden Baumaßnahmen Ende des 19. Jh. zu einer dreischiffigen Hallenkirche umgebaut. Erhalten geblieben ist die sehr wertvolle Ausstattung mit Kunstwerken aus dem 16. Jh., insbesondere der Brüsseler Altar von Jan Bormann. Ein herrlicher Blick über die Stadt und ihre reizvolle Umgebung bietet sich vom Kirchturm.
Tipp: Kirchenkonzerte: im wöchentlichen Wechsel dienstags (s. Dom).
Öffnungszeiten:
Juni-September: Montag-Samstag 10.00-17.00 Uhr, Sonntag 14.00-16.00 Uhr
16. April-31. Mai/ 01.-15. Oktober: Dienstag-Samstag 10.00-12.00 Uhr / 14.00-16.00 Uhr, Sonntag 14.00-16.00 Uhr
16. Oktober-15. April: Dienstag-Samstag 11.00-12.00 Uhr / 14.00-15.00 Uhr, Sonntag 14.00-15.00 Uhr Anschrift:
Gemeindebüro Markt 32 Tel.: +49 38 43 / 68 20 77 web: www.kirchenkreis-guestrow.de
Das Güstrower Rathaus  Der Marktplatz mit dem Rathaus Keines der mecklenburgischen Rathäuser des Klassizismus wirkt so festlich und einladend wie das in Güstrow. 1798 wurden die vier vorhandenen Giebelhäuser mit aneinanderliegenden Traufen durch den Güstrower Baumeister D. A. Kufahl mit einer einheitlichen, hervorragend komponierten Fassade versehen. Die fein abgewogene Verwendung von Pilastern und Girlanden macht auf den Übergang vom Louis-Seize-Stil zum strengeren Klassizismus aufmerksam. Das Gebäude wurde 2001/02 umfassend restauriert. Die Gestaltung der Fassade erfolgte nach dem historischen Vorbild.
Anschrift:
Stadt Güstrow/Stadtverwaltung Markt 1 18273 Güstrow Tel.: +49 38 43 / 76 90 Fax: +49 38 43 / 68 30 75
Stadtmuseum
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Am 02. Oktober 2003 wurde ein weiteres Kapitel in der Historie des Güstrower Stadtmuseums aufgeschlagen: Die umfangreichen Sammlungen, die von der wechselvollen Geschichte der Stadt künden, erhielten ihr neues Domizil am Franz-Parr-Platz 10.  Museum der Barlachstadt Güstrow Mit Hilfe moderner Ausstellungstechnik wird für den Besucher die historische Entwicklung der ehemaligen Residenzstadt Güstrow erlebbar gemacht. Einzelausstellungen beschäftigen sich mit dem Leben und Werk des in Güstrow geborenen Malers Georg Friedrich Kersting und des niederdeutschen Dichters John Brinckman. Zu den Besonderheiten des Güstrower Stadtmuseums gehören eine 12 000 Blatt umfassende Theaterzettelsammlung sowie der überwiegende Teil des künstlerischen Nachlasses des in Güstrow geborenen Malers und Kopisten Otto Vermehren, der auch viele Jahre der Direktor der Restaurierungswerkstätten der Uffizien in Florenz war.
Öffnungszeiten:
Oktober - April: Montag-Freitag 09.00-18.00 Uhr, Samstag 10.00-16.00 Uhr, Sonntag 11.00-16.00 Uhr Mai - September: Montag-Freitag 9.00-19.00 Uhr, Samstag 10.00-17.00 Uhr, Sonntag 11.00-17.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene: 3,50 € Ermäßigte: 1,50 € Kombi-Ticket Städt. Galerie Wollhalle + Museum: 4,50 €, Ermäßigte 2,50 € Familienkarte: 7,00 € Erwachsenengruppe: (ab 10 P.) p.P. 2,50 € Schülergruppe: (ab 10 P.) p.P. 1,00 € Angemeldete Führungen: zzgl. zum Eintrittspreis Erwachsenengruppe (ab 10 Personen) 15,00 € Schülergruppen (ab 10 Personen) 10,00 €
Anschrift:
Franz-Parr-Platz 10 Tel.: +49 38 43 / 76 91 20
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Städtische Galerie Wollhalle  Städtische Galerie Wollhalle Erbaut als herzoglicher Pferdestall, im 19 Jh. als Handelsplatz für Wolle um im 20 Jh. als Theaterwerkstatt genutzt, wurde das historische Stadtbild prägende Gebäude im Mai 2000 als Städtische Galerie Wollhalle wieder eröffnet. Die Güstrower „Kulturmeile“ um den Franz-Parr-Platz herum mit Schloss, Museum und Theater wurde somit durch ein weiteres Kleinod bereichert. Die städtische Galerie ist vorrangig der Präsentation zeitgenössischer Kunst vorbehalten.
Öffnungszeiten:
im Ausstellungszeitraum täglich von 11.00-17.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene: 2,50 € Ermäßigte: 1,50 € Kombi-Ticket Städtische Galerie Wollhalle + Museum: 4,50 € Ermäßigte: 2,50 € Angemeldete Führungen: zzgl. zum Eintrittspreis Erwachsenengruppen: 15,00 € (ab 10 Personen) Schülergruppen: 10,00 € (ab 10 Personen)
Anschrift:
Städtische Galerie Wollhalle Franz-Parr-Platz 9 Tel.: +49 38 43 / 76 93 61
Ernst-Barlach-Theater  Ernst-Barlach-Theater Das Güstrower Theater wurde 1828, exakt 600 Jahre nach Stadtgründung, im klassizistischen Stil erbaut. Den Namen des bekannten Bildhauers und Schriftstellers Ernst Barlach trägt das Theater seit 1957. Es ist heute ein Theater ohne eigenes Ensemble. Auf dem Spielplan stehen Theaterstücke, Konzerte, Kabarettabende und Shows. Theaterzettel von 1741 bis zur Gegenwart beherbergt das nahe gelegene Stadtmuseum. Im Theater finden 365 Besucher Platz.
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Kartenvorverkauf:
Theaterkasse Öffnungszeiten: Mittwoch-Freitag 12.00-18.00 Uhr Tel.: +49 38 43 / 68 41 46 web: www.theater-guestrow.de
oder
Güstrow-Information Tel.: +49 38 43 / 68 10 23 Fax: +49 38 43 / 68 20 79 e-mail:
Norddeutsches Krippenmuseum
Partner der TouristCard  Weihnachtskrippenausstellung in Heilig Geist Die Barlachstadt Güstrow ist um eine weitere touristische Attraktion reicher. Am 1. Advent 2007 öffnete nach 18monatiger Bauzeit in der sanierten Heilig-Geist-Kirche das erste Norddeutsche Krippenmuseum. Die Heilig-Geist-Kirche war ursprünglich ein Spital zur Pflege von Armen und Kranken. Um 1300 erbaut, ist sie nach dem Dom der älteste Sakralbau der früheren Residenzstadt Güstrow. Hausherrin ist die „Weihnachtskrippen in Heilig-Geist – Mechthild und Dr. Rudolf Ringguth-Stiftung“. Bei der Präsentation handelt es sich um eine einmalige Sammlung von rund 170 traditionellen Weihnachtskrippen aus der ganzen Welt, die ganzjährig in dem aus dem frühen 14. Jahrhundert stammenden Kirchenbau zum Besuch einlädt. Sie vermittelt die frohe Hoffnung der Menschen, indem sie die Weihnachtsgeschichte in den unterschiedlichen Interpretationen der Völker unserer Erde bildhaft erzählt.  Weihnachtskrippen in Heilig Geist Heilligengeisthof 5, 18273 Güstrow Tel.: +49 38 43 / 46 67 44 web:www.norddeutsches-krippenmuseum.de
Öffnungszeiten:
Dezember bis Mitte Januar und Juni bis September: täglich von 10.00-17.00 Uhr Mitte Januar bis Mai, Oktober, November: Dienstag-Sonntag 11.00-16.00 Uhr - montags geschlossen
Eintrittspreise: Erwachsene: 2,50 €, ermäßigt 1,50 € Familienkarte: 5,00 €
Führungen: 20,00 € pro Gruppe zzgl. Eintritt (Erwachsene 1,50 € / Kinder 0,50 €)
Weitere Informationen und Anmeldungen zu Führungen:
Güstrow-Information Tel.: +49 38 43 / 68 10 23 Fax: +49 38 43 / 68 20 79 e-Mail:
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Erleben Sie 280 Jahre Artisten - Tradition!  Die Malmströms Wenn Sie das Hause Malmström betreten, stoßen Sie schon im Flur auf die ersten Spuren der berühmten Artistenfamilie. Sie werden staunen über die Vielzahl von Dokumenten, Fotos, Plakaten, Requisiten... Viel zu klein sind die beiden Ausstellungsräume, um all das zeigen zu können, was von mehreren Generationen der Malmströms zusammengetragen und aufbewahrt worden ist. Mit dem über hundertjährigen Circuswagen und dessen Ausgestaltung verfügt das Museum über ein einmalig zirzensisches Ausstellungsobjekt.
Museumsbesuche sind jederzeit nach Absprache möglich. In diesem Fall bitte anmelden.
Öffnungszeiten:
Donnerstag: 14.00-16.00 Uhr Samstag: 10.00-12.00 Uhr
Anschrift:
Das Malmström-Museum Zu den Wiesen 17, 18273 Güstrow Tel.: +49 38 43 / 68 07 86 Fax: +49 38 43 / 68 24 65 web: www.malmstroem-museum.de
Renaissance-Raum im Kemladen, Mühlenstraße 17  Bildnismedaillon (imitierte Kassettenmalerei) Im Sommer 2004 wurde während laufender Bauarbeiten im Erdgeschoss eine ca. 400 Jahre alte, bemalte Holzbalkendecke, eine so genannte imitierte Kassettenmalerei, entdeckt und infolge restauriert. Ihr besonderer Wert für die norddeutsche Renaissancekunst begründet sich aus dem erhaltenen Umfang von 19 detailgetreuen Bildmedaillons in zeitgenössischer Kleidung. Die künstlerische Qualität der Porträtmedaillons lässt vermuten, dass der Bauherr im Umfeld des Güstrower Hofes zu suchen ist. In Verbindung mit anderen Bauten und deren Ausstattung lässt die Decke im ehemaligen Festsaal des Hauses Mühlenstr. 17 erahnen, dass Güstrow im 16. und 17. Jahrhundert in starkem Maße vom Hofleben geprägt war. Seit September 2005 nutzt die neue Verbraucherzentrale diese Räumlichkeiten für ihre Sprechstunden. Zudem kann der Raum auch für kulturelle Veranstaltungen angemietet werden.
Tipp: An jedem letzten Freitag im Monat finden im Renaissance-Raum klassische Konzerte freischaffender Güstrower Künstler statt.
Besichtigungen & Stadtführungen über die Güstrow-Information Tel.: +49 38 43 / 68 10 23 e-mail:
Programminformationen & Kartenreservierungen Tel.: +49 38 43 / 75 00 e-mail: web: www.wgg-guestrow.de
Historisches Wasserkraftwerk  Historisches Wasserkraftwerk Das kleine Wasserkraftwerk Am Berge ist im Zusammenhang mit dem Projekt zur EXPO 2000 „Wasser in Güstrow“ wieder zum Leben erweckt worden und ist neben dem Borwinbrunnen Teil der „alten Wasserkunst“ in Güstrow. Nach umfassender Sanierung erlebt der Besucher im Turbinenschauraum hautnah die Arbeitsweise des Wasserkraftwerkes und erfährt in einer Dauerausstellung alles zum Thema „Wasser in Güstrow“. Ein idyllisch anmutender Wanderweg entlang des Energiegrabens , der das abfließende Wasser über den Stadtgraben zur Nebel zurückführt, stellt eine harmonische Verbindung zur Altstadt her.
Besichtigung des historischen Wasserkraftwerkes zu den Öffnungszeiten des Kunden-Service-Centers:
Montag: 09.00–13.00 und 14.00–15.30 Uhr Dienstag: 09.00–13.00 und 14.00–18.00 Uhr Mittwoch: 09.00–14.00 Uhr Donnerstag: 09.00–13.00 und 14.00–18.00 Uhr Freitag: 09.00–13.00 Uhr
Anmeldung von Führungen: Telefon: +49 38 43 / 28 81 66
Stadtwerke Güstrow Am Berge 4-5 18273 Güstrow
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Natur- und Umweltpark Güstrow (NUP)
Partner der TouristCard  Der Aquatunnel des NUP in Güstrow Im Aqua-Tunnel des NUP können Sie trockenen Fußes ein natürliches Gewässer durchwandern und Hechte, Zander oder Forellen bei ihren Beutezügen beobachten. In den weitläufigen Wäldern und Wiesen des Parks gibt es Damhirsche, Wölfe, Eulen, Seeadler, Störche, Kraniche, Wildkatzen, Waschbären und viele andere Tiere. Es ist soweit, die neue Raubtier-WG mit Bären, Wölfen, Luchsen und Wildkatzen ist eröffnet. Kletterpfade und Höhlengänge bieten Abenteuer pur. Spannende Nachtwanderungen zu Wölfen und Eulen werden zur Vollmondzeit angeboten. Beliebt sind bei den Kindern der Abendteuerspielplatz und das Streichelgehege. Im SB-Restaurant können Sie täglich ab 10 Uhr essen und trinken.
Eintrittspreise:
Erwachsene: 8,50 € Ermäßigte: 7,50 € Kinder: 4,00 € Familientageskarte: 21,00 € Nachtwanderungen: 8,50 € p.P.
Öffnungszeiten:
April-Oktober: 9.00-19.00 Uhr November-März: 9.00-16.00 Uhr Führungen und Tagungsräume nach telefonischer Anmeldung.
Anschrift:
Natur- und Umweltpark Güstrow Mecklenburgische Tierpark Güstrow GmbH Träger des Ernst Boll Umweltpreises Verbindungschaussee, 18273 Güstrow
Tel.: +49 38 43 / 2 46 80 Fax: +49 38 43 / 24 68 20 e-mail: info@nup-guestrow.de web: www.nup-guestrow.de
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