Sehenswürdigkeiten

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Schloss Güstrow

Der wahrhaft fürstliche ganz auf Repräsentation berechnete Bau entstand in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Residenz des Landesherren. Herzog Ulrich von Mecklenburg verpflichtete in zwei aufeinander folgenden Bauphasen den italienischen Baumeister Franz Parr und den Niederländer Philipp Brandin, die in einer originären Verschmelzung italienischer, französischer und mitteleuropäischer Tradition ein Bauwerk von europäischem Rang schufen.

Das Güstrower Rathaus

Keines der mecklenburgischen Rathäuser des Klassizismus wirkt so festlich und einladend wie das in Güstrow. 1798 wurden die vier vorhandenen Giebelhäuser mit aneinanderliegenden Traufen durch den Güstrower Baumeister D. A. Kufahl mit einer einheitlichen, hervorragend komponierten Fassade versehen. Die fein abgewogene Verwendung von Pilastern und Girlanden macht auf den Übergang vom Louis-Seize-Stil zum strengeren Klassizismus aufmerksam. Das Gebäude wurde 2001/02 umfassend restauriert. Die Gestaltung der Fassade erfolgte nach dem historischen Vorbild.

Stadtmuseum

Am 02. Oktober 2003 wurde ein weiteres Kapitel in der Historie des Güstrower Stadtmuseums aufgeschlagen: Die umfangreichen Sammlungen, die von der wechselvollen Geschichte der Stadt künden, erhielten ihr neues Domizil am Franz-Parr-Platz 10. Mit Hilfe moderner Ausstellungstechnik wird für den Besucher die historische Entwicklung der ehemaligen Residenzstadt Güstrow erlebbar gemacht. Einzelausstellungen beschäftigen sich mit dem Leben und Werk des in Güstrow geborenen Malers Georg Friedrich Kersting und des niederdeutschen Dichters John Brinckman.

Ernst-Barlach-Museen

Die Stadt Güstrow ist untrennbar mit dem Namen Ernst Barlach verbunden. Tausende Touristen kommen jährlich, um in den nunmehr drei Museen sein Werk zu sehen, die Atmosphäre seines Schaffens zu erleben. Ernst Barlach (1870-1938) ließ sich nach Lehr- und Wanderjahren in Deutschland, Paris, Italien und Rußland als 40jähriger 1910 in Güstrow nieder. Fast 30 Jahre lebt und arbeitet einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts hier im Herzen Mecklenburgs.

Gertrudenkapelle

Städtische Galerie Wollhalle

Erbaut als herzoglicher Pferdestall, im 19 Jh. als Handelsplatz für Wolle um im 20 Jh. als Theaterwerkstatt genutzt, wurde das historische Stadtbild prägende Gebäude im Mai 2000 als Städtische Galerie Wollhalle wieder eröffnet. Die Güstrower „Kulturmeile“ um den Franz-Parr-Platz herum mit Schloss, Museum und Theater wurde somit durch ein weiteres Kleinod bereichert. Die städtische Galerie ist vorrangig der Präsentation zeitgenössischer Kunst vorbehalten.

Historisches Wasserkraftwerk

Das kleine Wasserkraftwerk Am Berge ist im Zusammenhang mit dem Projekt zur EXPO 2000 „Wasser in Güstrow“ wieder zum Leben erweckt worden und ist neben dem Borwinbrunnen Teil der „alten Wasserkunst“ in Güstrow. Nach umfassender Sanierung erlebt der Besucher im Turbinenschauraum hautnah die Arbeitsweise des Wasserkraftwerkes und erfährt in einer Dauerausstellung alles zum Thema „Wasser in Güstrow“.

Renaissance-Raum im Kemladen, Mühlenstraße 17

Im Sommer 2004 wurde während laufender Bauarbeiten im Erdgeschoss eine ca. 400 Jahre alte, bemalte Holzbalkendecke, eine so genannte imitierte Kassettenmalerei, entdeckt und infolge restauriert. Ihr besonderer Wert für die norddeutsche Renaissancekunst begründet sich aus dem erhaltenen Umfang von 19 detailgetreuen Bildmedaillons in zeitgenössischer Kleidung. Die künstlerische Qualität der Porträtmedaillons lässt vermuten, dass der Bauherr im Umfeld des Güstrower Hofes zu suchen ist.

Malmström Museum

Erleben Sie 280 Jahre Artisten - Tradition!
Wenn Sie das Haus Malmström betreten, stoßen Sie schon im Flur auf die ersten Spuren der berühmten Artistenfamilie. Sie werden staunen über die Vielzahl von Dokumenten, Fotos, Plakaten, Requisiten... Viel zu klein sind die beiden Ausstellungsräume, um all das zeigen zu können, was von mehreren Generationen der Malmströms zusammengetragen und aufbewahrt worden ist. Mit dem über hundertjährigen Circuswagen und dessen Ausgestaltung verfügt das Museum über ein einmalig zirzensisches Ausstellungsobjekt.

Die ehemalige Synagoge in Güstrow - Krönchenhagen 13

Wenn man in Güstrow von der Hageböcker Straße in den Krönchenhagen einbiegt, trifft man auf eine Inschrift. Diese erinnert an die Synagoge, welche hier einmal stand.
Die Inschrift besagt: 28. September 1829 Einweihung / Synagoge Güstrow / 9. November 1938 Zerstörung. Sie wurde im August 2006 in den Gehweg gesetzt.
Die im klassizistischen Stil gebaute Synagoge lag in einem prachtvollen, sich zur Straße öffnenden Garten.

Borwinbrunnen

Im Jahre 1889 wurde ein Brunnen auf dem Pferdemarkt errichtet. Wasser floss darin erst 20 Jahre später, da dieser vorher als Denkmal diente. Der Brunnen sollte an die Gründung der Stadt (1228) und damit auch an deren Stifter Fürst Heinrich Borwin II erinnern. Auf Grund dessen wurde er Borwinbrunnen genannt. Der Borwinbrunnen sollte aber auch an die Inbetriebnahme des ersten Wasserwerkes in Güstrow erinnern. Der sechseckige Brunnen, welchen Georg Daniel aus Schwerin entwarf, ist aus Sandstein gefertigt.

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